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Absicherung··5 Min. Lesezeit

Versicherungen rund um die eigene Immobilie: Was wirklich wichtig ist

Wohngebäude, Elementar, Restschuld, Risikoleben – welche Absicherungen Eigenheimbesitzer wirklich brauchen und welche eher nicht.

Mit dem Einzug ins Eigenheim kommt eine neue Verantwortung: die richtige Absicherung. Dabei hilft nicht, alles zu versichern – sondern das Richtige. Hier ist unsere Priorisierung.

Pflicht: Wohngebäudeversicherung

Ohne läuft nichts. Sie deckt Schäden am Gebäude durch Feuer, Leitungswasser und Sturm/Hagel. Wird in der Regel auch von der finanzierenden Bank verlangt.

Dringend empfohlen: Elementarversicherung

In den letzten Jahren deutlich wichtiger geworden. Starkregen und Überflutungen können auch in Bremen teure Schäden verursachen, die eine Standard-Wohngebäudeversicherung nicht abdeckt.

Einkommensschutz für Kreditnehmer

Wer sein Haus über 20–30 Jahre finanziert, sollte die Frage ernst nehmen: Was passiert mit der Finanzierung, wenn ich länger ausfalle oder versterbe?

  • Risikolebensversicherung: günstig, sichert Hinterbliebene ab
  • Berufsunfähigkeit: absichert das laufende Einkommen – schützt die Tilgung

Oft überflüssig: Restschuldversicherung

Von Banken gerne verkauft, aber oft deutlich teurer als vergleichbare Risikolebensversicherungen. Ein unabhängiger Vergleich lohnt sich fast immer.

Wir beraten herstellerunabhängig und prüfen, welche Absicherungen in Ihrer Situation sinnvoll sind – und welche Sie sich sparen können.

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Wir beraten Sie persönlich und unverbindlich – nehmen Sie einfach Kontakt mit uns auf.

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