Versicherungen rund um die eigene Immobilie: Was wirklich wichtig ist
Wohngebäude, Elementar, Restschuld, Risikoleben – welche Absicherungen Eigenheimbesitzer wirklich brauchen und welche eher nicht.
Mit dem Einzug ins Eigenheim kommt eine neue Verantwortung: die richtige Absicherung. Dabei hilft nicht, alles zu versichern – sondern das Richtige. Hier ist unsere Priorisierung.
Pflicht: Wohngebäudeversicherung
Ohne läuft nichts. Sie deckt Schäden am Gebäude durch Feuer, Leitungswasser und Sturm/Hagel. Wird in der Regel auch von der finanzierenden Bank verlangt.
Dringend empfohlen: Elementarversicherung
In den letzten Jahren deutlich wichtiger geworden. Starkregen und Überflutungen können auch in Bremen teure Schäden verursachen, die eine Standard-Wohngebäudeversicherung nicht abdeckt.
Einkommensschutz für Kreditnehmer
Wer sein Haus über 20–30 Jahre finanziert, sollte die Frage ernst nehmen: Was passiert mit der Finanzierung, wenn ich länger ausfalle oder versterbe?
- Risikolebensversicherung: günstig, sichert Hinterbliebene ab
- Berufsunfähigkeit: absichert das laufende Einkommen – schützt die Tilgung
Oft überflüssig: Restschuldversicherung
Von Banken gerne verkauft, aber oft deutlich teurer als vergleichbare Risikolebensversicherungen. Ein unabhängiger Vergleich lohnt sich fast immer.
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